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Aktuelles

 
Besuch zweier japanischer Bestseller-Autorinnen am Donnerstag, den 27. Mai 2010

Am besagten Donnerstag bekamen wir Besuch von zwei Japanerinnen namens Umino-san und Hebizou-san. Die beiden haben in Japan zwei Mangas veröffentlicht, die momentan zu den Bestsellern gehören. Es geht um die Eigenarten der japanischen Sprache, die den Muttersprachlern überhaupt nicht auffallen.
Die Stunde begann mit einer Selbstvorstellung von uns allen; dann folgte ein "Interview" über das letzte Wochenende. Immer paarweise haben wir uns interviewt und dann für alle unsere "Ergebnisse" zusammenfassend vorgestellt. Umino-san und Hebizou-san machten übrigens mit!
Zum Ende hin durften wir den beiden noch Fragen stellen, z.B. wie sie dazu kamen, die Mangas zu schreiben/zeichnen.
Hebizou-san zeigte uns dann noch ein paar der wichtigsten Anatomieregeln, die man zum Manga-Zeichnen braucht. Die Stunde endete mit einem Gruppenfoto und jeder bedankte sich noch bei den beiden.

Melanie Höhler, 11. Jgst

 


Es schloss sich ein Essen in der Mensa mit den SchulleiterInnen Frau Lindberg und Herrn Brozio an, während dessen viel über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Schulsysteme in Japan und Deutschland diskutiert wurde. Bei einem Tee in Frau Lindbergs Büro bekamen die beiden Autorinnen noch zwei KTS-T-Shirts, natürlich kunstvoll verpackt, überreicht.
Die 13er führten dann noch kurz durch die Schule und erzählten die Geschichte der KTS. Die Autorinnen beschrifteten anschließend eine Art Dekorationstafel, die jetzt im Schaukasten zu bewundern ist. Zwei Schülerinnen aus der 11 brachten dann die beiden zum Bahnhof Deutz, von wo sie weiter nach Düsseldorf fuhren.
Da sich die Autorinnen zwecks Materialsuche in Deutschland bzw. Europa aufhielten, bleibt es spannend zu verfolgen, ob und wie die KTS Eingang in das dritte Buch der beiden findet!
P.S. In einer nachfolgenden Mail äußerten sich Frau Umino und Frau Hebizou übrigens sehr positiv über die SchülerInnen: für einen Japanisch-Kurs mit nur wenigen Stunden pro Woche sei das Sprachniveau erstaunlich hoch - und ihr Eindruck sei, dass nur "nette" Schülerinnen und Schüler Japanisch lernten!

Heike Trumpa, Leiterin der Japanisch-Grundkurse