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Düsseldorf-Ausflug 2011
der Japanisch-Grundkurse 10/11 und 12 sowie der Japanisch-AG
Beim diesjährigen
Düsseldorf-Ausflug wurde auf der Bahnfahrt erst einmal
die neue Schülerzeitung studiert, in der groß über
die Schweigeminute für Japan, die gemeinsam mit Bildungsministerin
Löhrmann verbracht worden war, berichtet wurde. Dann
ging es um die Wahl des Restaurants bzw. des zu bestellenden
Gerichts.
Auf dem Tagesplan
standen der Besuch des Restaurants Naniwa, die diesjährige
Shopping-Tour durchs Japan-Viertel und die Besichtigung des
Eko-Tempels. Da wir eine relativ große Gruppe (19 Personen!)
waren, mussten wir uns auf die zwei Ableger des Restaurants
aufteilen (Nudelsuppe/Sushi), was aber auch ohne Loseziehen
oder Schnick-Schnack-Schnuck-Spiele gut funktionierte. Geschmeckt
hat es hinterher auch allen.
Weiter ging es
dann mit den japanischen Läden, die einige Teilnehmer
schon von letztem Jahr kannten und selbstständig erkundeten.
Einige kauften sich japanische Mangas, die sie teilweise auch
schon auf Deutsch besaßen, andere wiederum deckten sich
mit okashi (Süßigkeiten, Gebäck), Dekorationsgegenständen
(z.B. Fächern) oder Getränken ein.

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Nach dem Einkaufen
gingen wir wieder als Gruppe Richtung U-Bahn, um zum Tempel
zu fahren. Direkt neben dem Tempel befindet sich ein japanischer
Kindergarten, deswegen haben wir viele Kinder mit japanischen
Schulranzen ("randoseru") gesichtet. Zuerst schauten
wir uns die japanische Wohnanlage auf dem Tempelgelände
an, danach war der Tempel selber an der Reihe. Da wir sehr spät
waren, hatten wir keine Führung, doch Frau Trumpa hielt
stattdessen einen Vortrag.
Zuletzt haben wir
uns dann noch den schönen Garten vor dem Tempel angesehen.
In diesem Garten befindet sich eine Statue, die, wie einige
behaupten, Ähnlichkeit mit Angela Merkel hat (dargestellt
wird aber ein Prinz, der im 6. Jhd. einige Errungenschaften
aus China nach Japan gebracht hat). Auf der Brücke im Garten
und auch draußen vor dem schönen Eingangstor haben
wir noch Gruppenfotos gemacht. Dann war es wieder so spät,
dass wir den Weg nach Hause angetreten haben.
Melanie Höhler
und Christoph Schlösser, 12. Jgst.

Hier noch zwei Kommentare
von Schülerinnenseite:
"Es ist immer wieder schön, in Düsseldorf durch
die japanischen Läden zu schlendern, all die Japaner zu
sehen und vor allem in den Restaurants zu essen!" (Rosa-Rey
Knapp, 12. Jgst.)
"Es war wunderschön und faszinierend zugleich! Und
es war auch gut, dass wir den Tempel und die Wohnanlage besucht
haben, damit wir einen Eindruck bekommen konnten, wie es ungefähr
in Japan ist! Also einfach nur toll!" (Natali Schley, 8.
Kl.)
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